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Cellulite: Was Sie schon immer wissen wollten! Teil...   Es gibt kaum eine Frau, die sich nicht mit der Cellulite auseinandersetzen muss. Laut Statistik neigen 80 bis 90% aller Frauen - unabhängig vom Alter - zu Cellulite. Und, immer noch laut Statistik:...

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Cellulite: Was Sie schon immer wissen wollten! Teil...     Bewegung, Sport und Cellulite   Bravo! Wenn Sie bis jetzt durchgehalten und aufmerksam gelesen haben, wissen Sie einiges mehr über Ihre Cellulite. Ist es so? Sie wissen nicht nur,...

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Cellulite: Was Sie schon immer wissen wollten! Teil...     Cellulite ist nicht gleich Cellulite   Mit einem einfachen Kneif-Test können Sie die Ausprägung der Cellulite feststellen. Dabei kneifen Sie die Haut an den Oberschenkeln zwischen...

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Cellulite: Was Sie schon immer wissen wollten! Teil...     So kommt es zu Cellulite   Cellulite: typisch weiblich?   Ja, es ist so: Cellulite ist ein Phänomen, das (fast) nur bei Frauen auftritt. Männer sind selten davon betroffen....

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Die Männer und die Rasur

Posted by Francis Dercourt | Posted in Schönheit | Posted on 27-02-2012

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Männer haben immer mehr zum rasieren.

 
Das Thema Haarentfernung interessiert schon lange nicht mehr nur Frauen. Immer mehr körperbewusste Männer legen Wert auf eine glatte, haarlose Haut. Sie rasieren sich mittlerweile nicht nur das Gesicht, sondern auch die Brust, die Achselhöhlen und den Intimbereich. Sportler rasieren sich oftmals auch die Beine.

Das Institut GfK Marktforschung Nürnberg hat kürzlich im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” eine Umfrage durchgeführt. Gefragt wurden 953 Männern ab 14 Jahren. Fast ein Drittel der befragten Männer (29,2 Prozent) aller Altersklassen gab an, sich nicht nur Haare im Gesicht zu entfernen. Fast jeder fünfte Mann (18,9 Prozent) rasiert sich unter den Achseln.

Besonders die Jüngeren (Altersklasse 14- bis 29-Jährige) legen Wert auf glatte Haut. Mehr als jeder zweiter (52,5 Prozent) gibt an, nicht nur gegen Barthaare anzugehen.

Die bevorzugten Regionen in dieser Altersgruppe sind:

  • Achselhöhlen:  43,3 Prozent
  • Intimbereich: 27,5 Prozent
  • Brust oder Bauch: 22,2 Prozent
  • Beine: 9,7 Prozent

Für Frauen gibt es zahlreiche Produkte für die Rasur und Epilation. Männer müssen erst einmal etwas Passendes finden. Mittlerweile gibt es jedoch auch schon viele empfohlene Hilfsmittel auf dem Mark, die durch ihre Effizienz überzeugen.

Für schwer zu erreichende Regionen gibt es zum Beispiel einen Nassrasierer mit Armverlängerung. Damit können sich Männer auch den Rücken selbst rasieren.

 

 
Easy Raze, ist ein anatomisch geformter, vielfach verstellbarer Bügel aus Glasfaser und Edelstahl, an dessen Ende sich eine Klemme befindet. In diese lässt sich ein Pinsel, zum Einschäumen des Rückens, beziehungsweise ein Nassrasierer für die Rasur einspannen.
 
Verwandte Artikeln:
 
Männer und Kosmetik
Rasur für Sportler

Cellulite: Was Sie schon immer wissen wollten! Vorwort

Posted by Francis Dercourt | Posted in Cellulite | Posted on 24-02-2012

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Hallo.
Sie haben soeben auf diesen Titel geklickt: „Cellulite: Was Sie schon immer wissen wollten!“ Was hat Sie dazu motiviert? Was hat Sie angesprochen? Lassen Sie mich bitte raten… Sie sind eine Frau, stimmt´s? Sie sehen gut aus, sind zufrieden mit sich und der Welt, aber… Irgendwie, irgendwo drückt doch der Schuh, oder?

Ach so, Sie haben Cellulite! Ist es das? Ja, wissen Sie denn, dass es kaum eine Frau gibt, die sich nicht mit der Cellulite auseinandersetzen muss? Fast würde ich sagen: Cellulite gehört zum Frau sein. Und das meine ich nicht ironisch. Es ist einfach eine Tatsache: Hormonelle Schwankungen (Menstruation, Schwangerschaften, Menopause), aber auch  manchmal eine unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel, begünstigen das Speichern von Fett. Die Cellulite breitet sich auf Hüften, Bauch, Oberschenkeln und Gesäss aus.

Und Frau leidet…

Die Cellulite bezeichnet sichtbare Veränderungen des Unterhautgewebes. Weil diese Veränderungen irgendwie an die Oberfläche grobschaliger Orangen erinnern, wird die Cellulite auch ” Orangenhaut ” genannt. Weniger hübsch und viel weniger nett sind Bezeichnungen wie Chesterfield- oder gar Matratzenphänomen.

Wenn Sie Cellulite haben, wird es Sie vielleicht trösten zu wissen, dass Sie damit nicht allein sind. Cellulite ist sehr verbreitet. Gemäss Statistik werden weit über 80 % aller Frauen früher oder später in ihrem Leben Bekanntschaft mit der Cellulite machen.
 
orange und apfel - cellulite
 
 

Cellulite ist keine Krankheit.

 
Überlegen Sie: Warum zum Kuckuck sollte die Nature mehr oder weniger jeder Frau eine Hautkrankheit aufbürden? Was würde das für einen Sinn ergeben? Cellulite ist also keine Krankheit, und doch beschäftigt sie eine grosse Mehrheit der betroffenen Frauen.

Ich beschäftige mich seit etwa 14 Jahren beruflich mit Cellulite. Im Laufe der Zeit habe ich viel über diese treue Begleiterin der Frau gelernt. Grosszügig wie ich bin, teile ich jetzt dieses Wissen mit Ihnen ;-)

Nächsten Freitag beginnt meine Artikelserie „Cellulite: Alles, was Sie schon immer wissen wollten!“.
 

Im Teil 1 werde ich gleich einen weitverbreiteten Irrtum ausräumen.

 
Also, bis nächste Woche!
 
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Verwandte Artikel:
 

Cellulite: Was Sie immer wissen wollten!

 
Teil 1: Einführung
 
Teil 2: So kommt es zu Cellulite
 
Teil 3: Cellulite ist nicht gleich Cellulite
 
Teil 4: Cellulite und Sport
 
 

Sechs Tipps gegen Nasenbluten

Posted by Francis Dercourt | Posted in Gesundheit | Posted on 20-02-2012

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Fast jeder von uns kennt das unangenehme Nasenbluten, medizinisch auch Epistaxis genannt. Nasenbluten ist zwar in den meisten Fällen nicht gefährlich, es kann jedoch auch lebensbedrohlich und kaum zu beherrschen sein. In solchen Fälle ist natürlich ein Arztbesuch unbedingt angesagt. Ich konzentriere mich in diesem Artikel auf das „einfache“ Nasenbluten, das harmlos ist und meist auch rasch vorbeigeht.
 
 

Warum Nasenbluten?

 
Die feinen und empfindlichen Blutgefässe in der Nasenschleimhaut können leicht verletzt werden. Das Austrocknen der Schleimhäute durch trockene Luft kann die Neigung zu Nasenbluten begünstigen. 
Die häufigste Ursache für Nasenbluten ist heftiges Schneuzen, Nasenbohren oder ein Sturz oder Schlag auf die Nase. 
Häufig gibt es auch gar keine erkennbare Ursache. Der Arzt spricht dann von «habituellem Nasenbluten».
 
 

Sechs Tipps, wie Sie sich bei Nasenbluten verhalten sollten!

 

  1. - Setzen Sie sich ruhig hin (nicht liegen), den Kopf nach vorne gebeugt.
- Drücken Sie die Nasenflügel mit Daumen und Zeigefinger zusammen (mindestens 10 Minuten).
  2. - Spucken Sie wenn nötig das Blut aus, ansonsten droht Brechreiz.
  3. - Legen Sie einen kalten Umschlag (Eiswickel) auf Nase und / oder Nacken. Kälte zieht die Blutgefässe zusammen und kann die Blutung stoppen.
  4. - Blutstillende Watte kann die Blutung ebenfalls stillen.
  5. - Nach zehn Minuten sollte die Blutung so weit gestillt sein, dass Sie auch wieder umher gehen können.
  6. - Vermeiden Sie für mindestens zwei Stunden, die Nase zu putzen. Berühren Sie die verletzte Stelle in der Nase nicht!

 

Drücken Sie die Nasenflügel

 
 

WICHTIG!

 
Wenn diese Massnahmen zu keiner Besserung führen oder bedrohliche Symptome auftreten (zum Beispiel grosser Blutverlust, anhaltendes Nasenbluten, Bewusstseinsverlust des Patienten), ist eine Arztbesuch erforderlich!

Andauerndes oder sich wiederholendes Nasenbluten gehört ebenfalls in ärztliche Abklärung und Behandlung!

Bei Blutern oder durch Krankheit oder Medikamente verursachtes Nasenbluten muss die Grundursache von einem Arzt behandelt werden!
 
 

Wie können Sie vorbeugen?

 
- Schneuzen Sie sich vorsichtig und lassen Sie das Nasenbohren sein, damit die Schleimhäute nicht beschädigt werden.

- Im Winter ist die Luft sehr trocken. Mit einem Luftbefeuchter können Sie Abhilfe schaffen.

 
 

Diese Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen in keinem Fall den Arztbesuch.

Eisige Temperaturen: Frieren muss nicht sein!

Posted by Francis Dercourt | Posted in Gesundheit, Leben | Posted on 09-02-2012

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Mir ist kalt! Was tun?

 

Zwei einfache Tipps für kalte Tage!

Gehörst du zu den Menschen, die im Winter immer frieren? Wie bitte? Nicht nur im Winter? Ja, es gibt tatsächlich Leute, die mit ihrer Wärmeregulierung nicht klar kommen. Wenn du zu ihnen gehörst, solltest du unbedingt weiter lesen: Ich habe zwei gute Tipps für dich.

Tipp Nr. 1:
Schaue, dass du genug schläfst

Sorge dafür, dass du vor allem im Winter genügend schläfst. Gehe früh zu Bett. Bist du gut erholt, hast du automatisch mehr Energie. Hast du mehr Energie, frierst du weniger. Ganz einfach, oder?

 

Tipp Nr. 2:
Frühstücke warm

Wenn du oft frierst, kann ich dir diesen Tipp ans Herz legen. Versuche es mit einem warmen Frühstück, zum Beispiel in Form eines gekochten Getreidemüslis. Die Zubereitung ist schnell und einfach: Übergiesse deine Lieblingsgetreideflocken mit genügend heissem Wasser und lasse sie einige Minuten quellen. Es geht auch mit einer Mischung aus Wasser und Milch. Wenn du magst, kannst du auch einige Rosinen oder getrocknete Pflaumen darunter mischen. Bei Bedarf kannst du den Brei mit etwas Honig oder Zucker süssen, ganz nach deinem Geschmack.

Du wirst feststellen, dass dieses Müsli die Verdauung stärkt und lange satt macht. Laut der Chinesischen Medizin baut eine warme Speise am Morgen die yang Energie im Körper auf und aktiviert sie. Du wirst schnell feststellen, dass du leistungsfähiger und konzentrierter bist, als ohne oder mit nur kaltem Frühstück. Und, auf das wollte ich kommen: Du wirst weniger frieren.

Hand und Thermostat

 

Ein warmes Frühstück statt Raumtemperatur erhöhen

Das ist nicht nur umweltschonend: Warm frühstücken kann auch für die Figur ein Vorteil sein. Britische Forscher wollen herausgefunden haben, dass im geheizten Zimmer die körpereigene Wärmeregulierung langfristig nachlässt. Infolgedessen wird vorsorglich mehr Fett gespeichert. Kurz gesagt: Zu warm macht dick :-)