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Eisige Temperaturen: Frieren muss nicht sein!

Posted by Francis Dercourt | Posted in Gesundheit, Leben | Posted on 09-02-2012

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Mir ist kalt! Was tun?

 

Zwei einfache Tipps für kalte Tage!

Gehörst du zu den Menschen, die im Winter immer frieren? Wie bitte? Nicht nur im Winter? Ja, es gibt tatsächlich Leute, die mit ihrer Wärmeregulierung nicht klar kommen. Wenn du zu ihnen gehörst, solltest du unbedingt weiter lesen: Ich habe zwei gute Tipps für dich.

Tipp Nr. 1:
Schaue, dass du genug schläfst

Sorge dafür, dass du vor allem im Winter genügend schläfst. Gehe früh zu Bett. Bist du gut erholt, hast du automatisch mehr Energie. Hast du mehr Energie, frierst du weniger. Ganz einfach, oder?

 

Tipp Nr. 2:
Frühstücke warm

Wenn du oft frierst, kann ich dir diesen Tipp ans Herz legen. Versuche es mit einem warmen Frühstück, zum Beispiel in Form eines gekochten Getreidemüslis. Die Zubereitung ist schnell und einfach: Übergiesse deine Lieblingsgetreideflocken mit genügend heissem Wasser und lasse sie einige Minuten quellen. Es geht auch mit einer Mischung aus Wasser und Milch. Wenn du magst, kannst du auch einige Rosinen oder getrocknete Pflaumen darunter mischen. Bei Bedarf kannst du den Brei mit etwas Honig oder Zucker süssen, ganz nach deinem Geschmack.

Du wirst feststellen, dass dieses Müsli die Verdauung stärkt und lange satt macht. Laut der Chinesischen Medizin baut eine warme Speise am Morgen die yang Energie im Körper auf und aktiviert sie. Du wirst schnell feststellen, dass du leistungsfähiger und konzentrierter bist, als ohne oder mit nur kaltem Frühstück. Und, auf das wollte ich kommen: Du wirst weniger frieren.

Hand und Thermostat

 

Ein warmes Frühstück statt Raumtemperatur erhöhen

Das ist nicht nur umweltschonend: Warm frühstücken kann auch für die Figur ein Vorteil sein. Britische Forscher wollen herausgefunden haben, dass im geheizten Zimmer die körpereigene Wärmeregulierung langfristig nachlässt. Infolgedessen wird vorsorglich mehr Fett gespeichert. Kurz gesagt: Zu warm macht dick :-)

Lipomassage nach einer Schwangerschaft

Posted by Francis Dercourt | Posted in Cellulite, Leben | Posted on 15-01-2012

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Lipomassage nach der Geburt?

Kürzlich hat mich eine Kundin gefragt, ob es überhaupt Sinn mache, nach der Schwangerschaft eine Lipomassage-Behandlung durchzuführen. Meine Antwort darauf lautet: Klar macht es Sinn!

Lipomassage nach einer Schwangeschaft

Nach der Geburt ist es nicht einfach, die ursprüngliche Silhouette wieder zu bekommen, da der Körper der Frau genetisch zur Fettspeicherung vorprogrammiert ist. In dieser Phase kann eine Körperbehandlung wie die Lipomassage helfen, schnell wieder eine schöne Silhouette zu erlangen.

 

Warum verändert sich die Silhouette während der Schwangerschaft?

Eine schwangere Frau nimmt an Gewicht und auch an Volumen zu. Das ist der Preis, den sie für diese wunderbare Erfahrung, Leben zu geben, zahlen muss. Diese Gewichtszunahme erfolgt nicht nur durch das Heranwachsen des Babys. Sie ist auch die Folge von verschiedenen Faktoren:

  • die mit der Schwangerschaft verbundenen hormonellen Veränderungen
  • die für das spätere Stillen verstärkten Fetteinlagerungen in den Zellen
  • das Defizit an körperlicher Bewegung
  • die Verringerung der Blutzirkulation in den unteren Gliedmassen

 

Was sind die Ziele einer Lipomassage nach der Schwangerschaft?

 

  • die Cellulite reduzieren, die während der Schwangerschaft entstanden ist
  • der mangelnden Festigkeit der gedehnten Zonen wie Bauch und Hüften entgegenwirken
  • eine eventuelle Narbe des Kaiserschnitts pflegen, um die Entstehung von Verklebungen zu verhindern
  • ganz allgemein, eine neue, schöne Silhouette schaffen

 

Kurz gesagt: Die Lipomassage wird den Bedürfnissen der „neuen“ Mutter angepasst. Die wohltuende Behandlung ist eine natürliche Methode, um die ursprüngliche Silhouette wieder zu bekommen.

Selbstverständlich hängen die Ergebnisse der Lipomassage von Morphologie, Physiologie und Ernährungsverhalten jeder einzelnen Frau ab. Aber, ob es Sinn macht? Auf jeden Fall!

 

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Lipomassage mit Endermolab

Cellulite: Was ist das?

Kartoffeln gegen Cellulite?

Espresso gegen Prostatakrebs?

Posted by Francis Dercourt | Posted in Gesundheit, Leben | Posted on 03-10-2011

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Irgendwie verfolgt mich das Thema Kaffee. Ich habe in letzter Zeit zwei Blogartikel dazu geschrieben:

Kaffee und Wasser

Peeling mit gemahlenem Kaffee gegen Cellulite

Jetzt erfahre ich, dass schon eine Tasse Kaffee pro Tag das Risiko, an einem Prostata-Tumor zu erkranken, senken kann. Zwischen 1986 und 2008 haben Wissenschaftler aus Harvard 47911 Männer zu ihrem Kaffee-Konsum befragt. Die Auswertung dieser Umfrage hat folgende Ergebnisse gezeigt:

• Die Männer, die sechs oder mehr Tassen Kaffee tranken, hatten im Vergleich zu Kaffee-Abstinenten ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko an Prostatakebs zu erkranken.

• Das Risiko, von einer aggressiven Art des Tumors befallen zu werden, verringerte sich in dieser Gruppe um bis zu 60 Prozent.

• Die Männer, die eine bis drei Tassen Kaffee pro Tag tranken, hatten noch eine um 30 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit an dieser besonders aggressiven Formen zu erkranken.

Interessant ist auch, dass koffeinfreier Kaffee die gleiche Wirkung erbrachte. Die Frage lautet also: Welche Stoffe im Kaffee sind für diesen Schutzeffekt verantwortlich?

So oder so, habe ich jetzt ein prima Argument bereit, wenn meine liebe Frau findet, dass ich zu viel Espresso trinke :-)

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Wenn die kleine Drüse grosse Probleme macht: Prostata-Vergrösserung

Raucher haben eine dicke Haut

Posted by Francis Dercourt | Posted in Gesundheit, Leben | Posted on 31-08-2011

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Raucher und Raucherinnen haben es nicht leicht. Sie werden gesellschaftlich stigmatisiert, aus den Restaurants verbannt und vom Fiskus geschröpft. Und als ob das alles nicht genug wäre, sie haben auch Probleme mit ihrer Haut.

Ja, ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? Die Haut von Rauchenden (political correctness führt zu wunderbaren :-) Wort-Schöpfungen) ist oft verdickt, grau und fahl. Warum ist das so?

Der Konsum von Nikotin führt (unter anderem) zu einer Verengung der Blutgefässe, besonders der Kapillaren. Die Durchblutung der Haut ist beeinträchtigt und die Versorgung mit Nährstoffen und mit Sauerstoff ist nicht mehr optimal gewährleistet. Kurz gesagt: Der Stoffwechsel der Haut ist gestört!

Und noch etwas kommt dazu! Nikotin ist Gift für das Vitamin C. Dieses Vitamin wird für den Aufbau von Kollagen gebraucht. Die Kollagenfasern sind für die Festigkeit des Bindegewebes zuständig. Zu wenig Kollagen bedeutet also eine schlaffe Haut ohne Spannkraft.

Und nach einigen Jahren Tabakkonsum sieht das (Haut)Bild so aus:

- Die Zellteilung in den tieferen Hautschichten wird zu wenig angeregt.
- Die natürliche Abschuppung der abgestorbenen Zellen in der Hornschicht findet nur noch langsam statt.
- Die Haut verliert ihre Spannkraft, wirkt teigig.
- Der Teint sieht grau-gelblich aus.
- Mit der Zeit bilden sich Ödeme, vor allem unter den Augen.

So gesehen ist es von Vorteil, wenn im Winter draussen geraucht wird. Kälte reduziert Ödeme und Frost spannt die Haut ;-)

Kaffee und Wasser

Posted by Francis Dercourt | Posted in Gesundheit, Leben | Posted on 10-08-2011

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Ich trinke gern Kaffee. Am liebsten Espresso. Sehr stark, schwarz, ohne Zucker. So fünf oder sechs am Tag, es kann auch mehr sein. Es soll ungesund sein, sagt man. Ja, ja, ich weiss…

Es wird immer wieder empfohlen, zu einer Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trinken. So so. Aber warum eigentlich?

Kaffee ist ein Genussmittel, welches vor allem wegen seiner anregenden Wirkung genossen wird. Das Stimulans dabei ist das Koffein. Das Koffein soll die Nierentätigkeit anregen und so harntreibend wirken. Diese Wirkung soll bald nach dem Genuss des Kaffees beginnen und für ca. 2-3 Stunden anhalten. In dieser Zeit wird doppelt so viel Wasser gelöst wie Kaffee getrunken wurde, sagen die Gesundheitsapostel. Und wegen diese harntreibenden Wirkung des Koffeins soll es also sinnvoll sein, zum Kaffee ein Glas Wasser zu trinken.

Na ja, vielleicht stimmt es, wer weiss… Wasser ist ohnehin gut, also warum nicht?

Noch etwas: Der französische Dichter und Philosoph Voltaire soll täglich 50 Tassen Kaffee getrunken haben. Als ein Freund ihm vorhielt, er würde sich damit langsam, aber sicher vergiften, sagte er nur: „Ja, du hast Recht. Ich trinke ihn aber erst seit 65 Jahren.“

Übrigens: Schwarz-, Grün- und Matetee sind ebenfalls koffeinhaltig! Also nicht vergessen: Zu einer Tasse Tee immer ein Glass Wasser trinken! Das gilt auch für Cola und Red Bull   ;-)

Erfolgsblockaden – aufspüren und lösen!

Posted by Francis Dercourt | Posted in Leben | Posted on 03-08-2011

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Manche Menschen stehen sich selbst im Weg – und nur die anderen merken es! Prüfe, ob du Erfolgsblockaden hast und erfahre, wie du diese auflösen kannst.

Was sind Erfolgsblockaden?

Damit wir nicht in die Tiefen der Psychologie einsteigen müssen, mache ich es hier ganz einfach. Eine Blockade dient dazu, eine Bewegung zu bremsen. 
Seit Jahrtausenden wissen wir, dass wir im Körper Energieregionen und Energiebahnen haben. Der Körper “übersetzt” alles in Energie.

Wenn wir von Energie sprechen, dann wissen wir: Energie die fliesst, bedeutet “Leben”, Energie, die blockiert ist, bedeutet “Stillstand”. 
Eine Erfolgsblockade ist also ein Energiephänomen, das den so genannten “Erfolg” blockiert.
 Tatsächlich kann man solche Energieblockaden heute psychologisch sichtbar machen.

Wie bemerke ich, dass ich Erfolgsblockaden habe?

Unser Körper ist wirklich eine sensationelle Einrichtung. Wenn etwas in unserem Energiesystem nicht ungestört fliessen kann, dann meldet dies der Körper zunächst über etwas, was wir Emotionen nennen, hier also negative Emotionen. E-motion wird im amerikanischen Sprachraum als “energy in motion” dargestellt. Positive Emotionen bedeuten, alles fliesst, negative Emotionen bedeuten, es “blockiert”. In dieser Metapher liegt sehr viel Wahrheit!

Tatsächlich bemerkst du an deinem Unbehagen oder an negativen Emotionen wie Angst, Wut, Frust, Kummer, den Hinweis auf eine energetische Blockade, also auch eine Erfolgsblockade.

Mach den Test!

Stell dich vor, dass du auf einer grossen Garten-Party bist. Es ist wunderschönes Wetter, es gibt sehr viele Gäste und du kennst niemanden. Deine Aufgabe ist nun, einer Gruppe von Menschen zu erzählen, dass du Verkäufer bist und dieser Gruppe wenigstens 5 Produkte zu verkaufen. Spiele verschiedene Szenarien durch. Vielleicht lacht man dir aus, vielleicht wirft man dich hinaus. Stell dich vor, wie du wildfremde Menschen ansprichst um ihnen von dir zu erzählen. Wie fühlst du dich dabei? Ist da in dich ein uneingeschränktes Wohlgefühl?

Diese Methode ist sehr einfach und doch sehr wirksam. Du stellst dich eine (erfundene) Situation vor und achte ganz genau und so ehrlich wie möglich auf deine Gedanken und Gefühle.

In obigem Beispiel könnte vielleicht herauskommen, dass du es überhaupt nicht magst, den ersten Schritt zu machen oder es sogar schlimm findest, wenn Menschen sich so anbiedern. Wenn du dich dabei entsprechend “schlecht” fühlst, dann könnte sich dahinter eine Erfolgsblockade verbergen.

So einfach kannst du Erfolgsblockaden auflösen!

Erfolgsblockaden können natürlich unterschiedlich intensiv sein und möglicherweise gehören besonders starke Blockaden in therapeutische Hand.
 Als Selbsthilfe kannst du jedoch einfach eine so genannte “Klopfmethode” erlernen. Bekannte Klopfmethoden sind EFT oder MET und ihnen ist gemeinsam, dass durch Berührungen oder leichtes Klopfen von Akupressurpunkten eine Energieblockade wieder in den Fluss kommt. Mit entsprechenden Heilungssätzen können so leichte bis mittlere Erfolgsblockaden schnell aus dem Wege geräumt werden. Ich empfehle dich gerne entsprechende Seminare.

Wenn, wenn, wenn…

Posted by Francis Dercourt | Posted in Leben | Posted on 27-01-2011

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“Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin, ich würde viel weniger Ding so ernst nehmen. Ich würde nicht so gesund leben. Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen, die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten; freilich hatte ich auch Momente der Freude. Aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.
Falls Du es noch nicht weisst: aus diesen besteht nämlich das Leben; nur aus Augenblicken – vergiss nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn bis in den Spätherbst hinein barfuss gehen. Und ich würde mehr mit Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie… ich bin 85 Jahre alt und weiss, dass ich bald sterben werde.”

Aus dem Werk von Jorge Louis Borges

Also meine Lieben, nicht warten: LEBEN!